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Willkommen
Herzlich Willkommen im Lost Paradise Forum
Wir freuen uns, das Du unsere kleine und chaotische Insel gefunden hast. Das "Lost Paradise" ist ein ganz spezielles, aber vorallem ein außergewöhnliches Forum, das eng an ChatCity, aber an keinen bestimmten Channel gebunden ist.
Die Idee - Chat einfach nicht nur Chat sein zu lassen, sondern die Leute auch über Jahre hinweg zusammen zu halten, entstand irgendwie, irgendwo und irgendwann einmal in CC, bis am 23.06.2005 das erste Board, namens "Karibik" ins Leben gerufen wurde. Etwa ganze 4 Jahre später, ging eine lange Ära wegen diverser Anbieter Probleme zu Ende.
Fortgeführt wurde diese am 17.08.2009, als "Lost Paradise" seine Pforten öffnete.
Unsere Themengebiete sind breit gefächert und kennen eigentlich keine Grenzen.
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Ankündigungen
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Neudenau Wegen eines Mannes, der sich am vergangenen Donnerstag in Neudenau "verdächtig" verhielt, meldete sich eine Frau bei der Polizei.
Der zunächst Unbekannte, der eine schwarze „Telekom“-Jacke trug, hatte bei der Frau in der Mozartstraße geklingelt und gab an, eine Leitungsüberprüfung durchführen zu wollen. Hierzu fragte er nach ihrer Telefonnummer. Die Frau wurde stutzig und alarmierte die Polizei. Ein Anruf bei der Telekom ergab, dass sich in Neudenau kein Mitarbeiter der Firma aufgehalten hatte.
Irrtum Nachdem die Meldung über den "falschen Mitarbeiter" in der Heilbronner Stimme erschien, meldete sich der "Verdächtige" und erklärte, dass er doch rechtmäßig unterwegs gewesen sei. Ein erneuter Anruf bei der Telekom bestätigte seine Angaben. Der Mann sei zwar nicht bei der Telekom angestellt, soll aber im Auftrag des Unternehmens unterwegs gewesen sein, um schnellere DSL-Leitungen anzubieten, berichtete die Polizei am Dienstag.
Aufgrund der Veröffentlichung hatten sich auch Bewohner aus dem Neudenauer Teilort Herbolzheim bei der Polizei gemeldet und Alarm geschlagen, nachdem der Mann auch dort an Haustüren geklingelt hatte.
Richtige Reaktion Die Polizeidirektion Heilbronn weist darauf hin, dass das Verhalten der Anruferin richtig war. Vorsicht und ein gesundes Misstrauen könnten nicht schaden und es sollte lieber zu viel als zu wenig angerufen werden.
Der mächtige Mount Everest würde im Marianengraben komplett verschwinden, der Grand Canyon wirkt gegen ihn mickrig. Faszinierende Unterwasserbilder zeigen die tiefste Stelle der Erdoberfläche jetzt so präzise wie nie. Der Grund für die neuen Aufnahmen: Die USA wollen ihr Staatsgebiet erweitern.
Die Gegend bleibt selbst U-Booten und Walen verborgen. Vom Marianengraben, wo sich der Meeresboden auf elf Kilometer unter den Meeresspiegel absenkt, gibt es kaum Bilder. Jetzt präsentieren Forscher auf der Herbst-Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft (AGU) in San Francisco die bisher präzisesten Ansichten von der tiefsten Stelle der Erdoberfläche.
Boote tauchen meist nur einige hundert Meter ab, Wale gehen kaum tiefer als tausend Meter. Forschungskapseln können immerhin für einige Stunden 6000 Meter tief tauchen. Geoforscher um Jim Gardner von der University of New Hampshire in den USA haben nun einen Unterwasserroboter zum Marianengraben geschickt, wo er auch das Challenger-Tief neu vermessen hat, den absoluten Tiefpunkt. Dort lastet das Wasser auf dem Ozeangrund mit mehr als dem tausendfachen Atmosphärendruck, der an Land auf Meereshöhe herrscht.
Seit 1876 gibt es einen Wettlauf der Staaten um das richtige Maß für das Challenger-Tief: Alle haben mit unterschiedlichen Methoden versucht, die exakte Tiefe zu ermitteln. Gardner und seine Kollegen teilen nun mit: Der Graben senke sich bis auf 10.994 ab - die Messung sei auf plus/minus 40 Meter genau.
Diese Zahl dürfte nun Eingang in die Atlanten finden. 200 Kilometer östlich des Challenger-Tiefs zeigen die neuen Karten eine weitere tiefe Einbuchtung: Dort senkt sich das sogenannte HMRG-Tief auf 10.809 Meter unter dem Meeresspiegel. Der höchste Berg der Erde, der Mount Everest, würde im Marianengraben verschwinden - zwei Kilometer Wasser würden ihn bedecken.
Neues Staatsgebiet entdeckt?
Was Jacques Piccard und Donald Walsh auf ihrer Rekordfahrt mit der "Trieste" vor knapp 52 Jahren nur durch ihre Luke als kleinen düsteren Ausschnitt zu sehen bekamen, liegt nun der Weltöffentlichkeit in genauen Umrissen vor Augen: 2500 Kilometer zieht sich der Marianengraben im Westpazifik vor den Marianeninseln entlang; der Grand Canyon wirkt mickrig dagegen. Schallwellen, die der Unterwasserroboter zum Boden geschickt hat, haben die Bilder ermöglicht: Die Wellen ertasten die Form des Meeresgrundes, sie werden am Boden reflektiert.
Hinter den Messungen stehen politische Interessen der USA: Geprüft werden sollte, ob dem Land größere Meeresregionen um die US-amerikanischen Inseln Guam und die nördlichen Marianeninseln zustehen. Eine Meereszone von 200 Seemeilen gehört zum jeweiligen Staatsgebiet. Die Forscher um Gardner haben auf ihren Karten vier Unterwasser-Gebirge identifiziert, die als Verlängerung des amerikanischen Staatsgebietes von Guam und den nördlichen Marianeninseln aus gelten könnten.
Doch auch bei Wissenschaftlern sind die neuen Daten heiß begehrt. Denn die Karten bieten Einblicke in eine der gefährlichsten Regionen. Am Marianengraben stoßen zwei gigantische Erdplatten aufeinander: Der kilometerdicke Meeresboden des Pazifik ruckelt unter die Philippinische Platte, die er teils in die Tiefe reißt - dabei entstand der Marianengraben.
An den Reibungsflächen der Platten bauen sich extreme Spannungen auf, die sich bei heftigen Beben entladen - Tsunamis drohen. Westlich des Tiefseegrabens erheben sich Vulkane, die Marianeninseln. Sie wurden aus Magma geboren, das im Erdinneren entsteht, wenn sich die Erdplatten übereinander schieben.
Die neuen Tiefseekarten zeigen aber auch zahlreiche kleinere Unterseeberge, die die Bewegung der Erdplatten blockieren können. Forscher hoffen nun, das Mosaik am Meeresboden komplettieren zu können, um dem Rhythmus der Erdbeben auf die Spur zu kommen.
Rund 10.000 Untote sind durch Mexikos Hauptstadt marschiert. Alles mit dem Ziel, endlich ins Guinness Buch der Rekord zu kommen. Nicht begeistert waren allerdings die Autofahrer in Mexiko Stadt.
9800 Zombies haben am Samstag das Zentrum der mexikanischen Hauptstadt in Besitz genommen. Die verkleideten und gruselig geschminkten Untoten hatten es mit dem "Zombie Walk" auf eine Anerkennung im Guinness Buch der Rekorde abgesehen, nachdem zuletzt im November in Brisbane in Australien knapp 8000 Menschen zusammengekommen waren.
Autofahrer "not amused"
Zu dem Marsch der Zombies in Mexiko-Stadt vom Revolutionsdenkmal zum Zócalo-Platz kamen nach Angaben der Veranstalter Tausende aus allen Teilen der Metropole und von außerhalb. Wer nicht als Untoter aufmarschierte, der kam wie im Film als Lebender und bekämpfte die Zombies mit Spielzeugwaffen.
Viele Autofahrer waren nicht begeistert: Untote umstellten einige Wagen und beschmierten sie mit Farbe. Organisator Pablo Guisa Koestinger sagte: "Zombies sind Demokraten, sie unterscheiden nicht zwischen Linken und Rechten. Sie gehen auf alle los."
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